|
Kostenreduzierung auf Blasfolienextrusionsanlagen durch Restmengenüberwachung |
|
There are no translations available.
Materialwechsel sind bei der Produktion von Blasfolien gängige Praxis, da die unterschiedlichen Anwendungen auf einer Blasfolienextrusionsanlage hoch und die Auftragsgrößen relativ klein sind.
Bei jedem Materialwechsel auf einer Blasfolienextrusionsanlage entstehen Abfälle dadurch, dass die Trichter der Vakuumfördereinrichtung und der Gravimetrik geleert und umgestellt werden müssen. Für eine 3-Schichtanlage mit insgesamt 12 Materialtrichtern kann man für einen typischen Materialwechsel sicherlich einen Zeitrahmen von 10 Minuten ansetzen. Während dieser Zeit produziert die Extrusionsanlage Ausschussfolie. Zudem muss das Material nach der abgeschlossenen Folienproduktion sortenrein aus den Materialtrichtern getrennt werden. Hierbei fallen zusätzliche Abfallmengen an.
An KIRION® Blasfolienanlagen lässt sich in vielen Fällen eine Restmengenüberwachung nachrüsten, welche die Materialmengen am Auftragsende auf ein Minimum reduziert. Dadurch wird sowohl der Materialabfall durch das Entleeren der Trichter als auch die Ausschussproduktion bei der Auftragsumstellung auf ein Minimum reduziert. Eine Amortisation der Investition in die Restmengenüberwachung ist innerhalb weniger Monate möglich. Erfreulicher Weise lässt sich eine Restmengenüberwachung an vielen KIRION® Blasfolienanlagen nachrüsten und die Effizienz der Anlagen steigern.
|